USA finanzieren bis zu 50 Ebola-Behandlungszentren in Kongo und Uganda
Washington (Labnews Media LLC) – Die Vereinigten Staaten kündigen die Finanzierung von bis zu 50 Ebola-Behandlungszentren in den betroffenen Regionen der Demokratischen Republik Kongo (DRC) und Uganda an. Die Kliniken sollen eine schnelle Notfallversorgung, Screening, Triage und Isolationskapazitäten bereitstellen und zur Eindämmung des Ausbruchs beitragen. Die Mittel dienen der raschen Bereitstellung von medizinischer Versorgung, humanitärer Hilfe und weiterer kritischer Maßnahmen zur Ausbruchsreaktion. Die Finanzierung erfolgt vorwiegend über den Central Emergency Response Fund (CERF) der Vereinten Nationen, der vom UN Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) verwaltet wird. Das US-Außenministerium erklärte, die Zusage in den ersten Tagen des Ausbruchs solle ein klares Signal senden, dass die Vereinigten Staaten die Reaktion vollständig ausstatten und eng mit globalen Gesundheits- und humanitären Partnern zusammenarbeiten. Gesundheits- und Hilfskräfte an der Front könnten sich darauf verlassen, dass die USA alle verfügbaren Ressourcen mobilisieren. Die…






