Zum Inhalt springen

Anixa Biosciences Announces Second Dose Administered to Patient in Ovarian Cancer CAR-T Clinical Trial

Anixa Biosciences, Inc. („Anixa“ or the „Company“) (NASDAQ: ANIX), a biotechnology company focused on the treatment and prevention of cancer, today announced that it has administered the second dose of its CAR-T therapy to an individual patient. This follows a positive response after the initial treatment in the ongoing Phase 1 clinical trial of its chimeric antigen receptor T-cell (CAR-T) therapy for ovarian cancer. The study is being conducted in collaboration with Moffitt Cancer Center. Previously, Anixa and Moffitt received approval for a single-patient IND application, allowing the administration of a second dose to a patient whose tumor biopsy revealed cellular infiltration and necrosis, indicating biological activity of the CAR-T therapy. After the first infusion, the patient remained stable, did not require alternative treatment and her quality of life was good, leading to the decision to administer a second dose… 


Mitsubishi Tanabe Pharma America to Showcase ALS Research at 2024 AANEM Annual Meeting

Mitsubishi Tanabe Pharma America, Inc. (MTPA) today announced three presentations at the 2024 American Association of Neuromuscular and Electrodiagnostic Medicine (AANEM) Annual Meeting being held in Savannah, GA, October 15-18. The presentations will feature amyotrophic lateral sclerosis (ALS) research, including findings from the Phase 3b study (MT-1186-A02), which evaluated the superiority of daily dosing of RADICAVA ORS® (edaravone) compared to the FDA-approved on/off regimen, as well as preclinical data on the effect of edaravone on spinal motor neurons derived from an ALS patient harboring a TDP-43 mutation. Presentations include final results from the global, multi-center, double-blind, Phase 3b MT-1186-A02 study, which assessed the superiority of daily dosing of RADICAVA ORS compared to the standard FDA-approved on/off regimen. The study confirmed that daily dosing of oral edaravone showed no significant difference and did not demonstrate superiority, further supporting the suitability of… 

GOÄ: Bundestag und Bundesrat gefährden Deutschlands Labormedizin

Durch die geplante Novellierung der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gefährden Bundestag und Bundesrat die Existenz zahlreicher Einrichtungen der Labormedizin. Besonders stark betroffen ist die Labormedizin an Deutschlands Universitätskliniken: Dort machen die Einnahmeverluste allein im ambulanten Bereich mitunter über 40 Prozent aus, wie eine interne Untersuchung der Universitätsklinik Köln ergab. Der Labormediziner Thomas Streichert führte die entsprechende Studie durch. Er arbeitet als Professor an der Uniklinik Köln, wo er die Ärztliche Leitung am Centrum für Labordiagnostik innehat. Streichert ist gleichzeitig Direktor des Instituts für Klinische Chemie. Er ist zudem Präsidiumsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL). MedLabPortal sprach im Rahmen der Reihe NACHGEFRAGT mit Streichert über die Studie und die Auswirkungen der kommenden GOÄ-Novelle auf die Labormedizin in Deutschland. MedLabPortal: Herr. Prof. Streichert, die Novellierung der GOÄ scheint die Labormedizin in Aufruhr zu versetzen. In einer Mitteilung der DGKL schildert… 

Erster Patient in den USA wird mit denovoSkin von CUTISS behandelt

Ein vierjähriger Junge hat am Massachusetts General Hospital zwei Transplantationen mit denovoSkin von CUTISS erhalten. Dies stellt die erste Behandlung eines Patienten in den USA mit dem dermo-epidermalen Hauttransplantat des Biotechs dar.     In den USA ist ein erster Patient mit dem von CUTISS entwickelten biotechnisch hergestellten dermo-epidermalen Hauttransplantat denovoSkin behandelt worden. Der vierjährige […] Erster Patient in den USA wird mit denovoSkin von CUTISS behandelt

LatticeFlow AI und KPMG Schweiz bewerten KI-Risiken

KPMG Schweiz nutzt künftig die Technologie von LatticeFlow AI für die Risikobewertung von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI). Dafür sind das Beratungsunternehmen und die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich eine Partnerschaft eingegangen.     KPMG Schweiz und LatticeFlow AI werden künftig Unternehmen gemeinsam dabei unterstützen, KI-Risiken zu minimieren und gleichzeitig die Einhaltung von Vorschriften […] LatticeFlow AI und KPMG Schweiz bewerten KI-Risiken

Digitale Plattform soll dezentrale Rehabilitation erleichtern

Ein internationales Team hat eine digitale Plattform entwickelt, welche die Tele-Rehabilitation erleichtern soll. Die Patientinnen und Patienten werden über Brillen zur Nutzung der Virtuellen Realität und Biosensoren angeschlossen. Am Projekt haben Forschende des iHome Labs teilgenommen.     Die Virtuelle Realität hat auch Einzug in die Physiotherapie gehalten. Ein internationales Team von Forschenden unter Beteiligung […] Digitale Plattform soll dezentrale Rehabilitation erleichtern

Beschäftigungswachstum in der Pflege ausschließlich durch Migranten

Seit 2022 wird das Beschäftigungswachstum in der Pflege ausschließlich von ausländischen Beschäftigten getragen, die Zahl deutscher Pflegekräfte ist hingegen rückläufig. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Gesamtbeschäftigung in den Pflegeberufen ist demnach im Zeitraum von 2013 bis 2023 um 26 Prozent gestiegen. Knapp 1,7 Millionen sozialversicherungspflichtig […] Beschäftigungswachstum in der Pflege ausschließlich durch Migranten

PFAS: Diese Produkte können riskant sein

Ewige Chemikalien rücken in den Fokus der Öffentlichkeit, doch eine Frage geht dabei unter: Welche Produkte enthalten besonders gefährliche PFAS? Basierend auf den öffentlichen Informationen enthalten folgende Produkte besonders gefährliche PFAS: 1. Beschichtete Bratpfannen, insbesondere Teflonpfannen[5][6] 2. Outdoorbekleidung und regenfeste Jacken[1][2][5] 3. Lebensmittelverpackungen, vor allem beschichtete Pappbecher und -schalen[1][2][4] 4. Kosmetik- und Körperpflegeprodukte[6] 5. Fettreiche Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und fetthaltige Fischsorten (Lachs, Thunfisch)[4] 6. Trinkwasser, insbesondere in kontaminierten Gebieten[1][4] 7. Textilien für Möbel[5] 8. Pestizide[5] 9. Feuerlöschschäume[2][5] 10. Backpapier[7] 11. Zahnseide[7] Besonders problematisch sind dabei die Substanzen PFOS (Perfluoroktansulfonsäure) und PFOA (Perfluoroktansäure), die in vielen dieser Produkte nachgewiesen wurden und als besonders gesundheitsschädlich gelten[1][3][5]. Die Verwendung von PFOA und PFOS ist in der EU inzwischen weitgehend verboten, aber aufgrund ihrer Langlebigkeit sind diese Stoffe immer noch in der Umwelt und in vielen Produkten nachweisbar[3][7]. Quellen: [1] Alarmierende Studie: Kinder… 

Schwerer Cyberangriff auf Wittenberger Krankenhaus

Das Evangelische Krankenhaus „Paul Gerhardt Stift“ in Wittenberg wurde Opfer eines schweren Cyberangriffs. Hacker verschlüsselten alle zentralen Server der Johannesstift Diakonie, zu der das Krankenhaus gehört[1]. Der Angriff betraf nicht nur das Wittenberger Krankenhaus, sondern auch acht weitere Kliniken in Berlin und Waren (Müritz) sowie weitere Pflege- und Gesundheitseinrichtungen, die von der Johannesstift Diakonie betrieben werden[1]. Die Polizei ermittelt wegen Computersabotage und Erpressung. Dies wurde von der Berliner Polizei bestätigt[1]. Als Folge des Angriffs musste das Wittenberger Krankenhaus Patienten abweisen, wie der Titel des Artikels andeutet[1]. Die Johannesstift Diakonie ist ein bedeutendes Gesundheits- und Sozialunternehmen in der Region Berlin und Nordostdeutschland. Es beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter in 60 Einrichtungen und neun Schulen in sechs Bundesländern[6]. Dieser Vorfall reiht sich ein in eine zunehmende Zahl von Cyberangriffen auf Gesundheitseinrichtungen in Deutschland, die in den letzten Jahren zu beobachten waren[3][5]. Quellen:[1] wegen-cyber-attacke-wittenberger-krankenhaus-muss-patienten-abweisen-3932102… 

APT Cyberangriffe bedrohen Deutschlands Gesundheitswesen

Cyberangriffe durch Advanced Persistent Threats (APTs) stellen eine enorme Gefahr für das Gesundheitswesen dar und sind aus mehreren Gründen schwer abzuwehren. Laut einer Studie von Sophos erreichten Ransomware-Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen 2024 ein Vier-Jahres-Hoch, wobei 67% der befragten Organisationen betroffen waren[4]. Die Komplexität und Schwere der Angriffe nehmen zu, was sich in längeren Wiederherstellungszeiten widerspiegelt. Nur 22% der Opfer konnten sich 2024 innerhalb einer Woche erholen, verglichen mit 47% im Vorjahr[4]. Ein Hauptgrund für die Verwundbarkeit des Gesundheitssektors ist die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung medizinischer Geräte und Systeme. Moderne Herzimplantate beispielsweise übertragen kabellos Informationen, was zwar die Patientenversorgung verbessert, aber auch neue Angriffsvektoren schafft[1]. Ein erfolgreicher Hack könnte im schlimmsten Fall zum Tod eines Patienten führen. Die Abhängigkeit von digitalen Systemen macht Krankenhäuser zu attraktiven Zielen für Cyberkriminelle. Bei einem Ausfall netzwerkgesteuerter Infusionspumpen oder digitaler Patientenakten steht die Patientenversorgung unmittelbar auf…