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Neues Geneditierwerkzeug fördert Krebswirkstoffe aus Pilzen zutage

Philadelphia (LabNews Media LLC) – Ein neues präzises Geneditierwerkzeug für Schimmelpilze hat Forschende der University of Pennsylvania entwickelt. Mit seiner Hilfe konnten sie acht bisher unbekannte Naturstoffe aus Pilzen isolieren, von denen drei vielversprechende krebshemmende Eigenschaften zeigten. Das Tool mit dem Namen fPE7max ermöglicht es, stumme Biosynthese-Gencluster in filamentösen Pilzen gezielt zu aktivieren. Diese Cluster produzieren oft komplexe Moleküle mit medizinischem Potenzial, die unter normalen Bedingungen nicht gebildet werden. Durch die gezielte Veränderung des Regulatorgens laeA gelang es den Wissenschaftlern, neue Verbindungen freizusetzen. Drei der entdeckten Substanzen zeigten in ersten Tests eine selektive Toxizität gegen Brustkrebs-, Leberkrebs- und Leukämiezellen. Die Forschenden sehen darin einen vielversprechenden Ansatz für die Wirkstoffsuche aus der bislang kaum erschlossenen chemischen Vielfalt der Pilzwelt. „Es ist bemerkenswert, wie sehr die Pilzbiotechnologie bislang vernachlässigt wurde, obwohl Pilze die moderne Medizin maßgeblich geprägt haben“, erklärte Xue „Sherry“ Gao,… 

Older woman uses a rollator walker while a caregiver guides her down a bright hallway in a care facility.

Neues Hüftimplantat senkt Luxationsrisiko um 70 Prozent

Uppsala (LabNews Media LLC) – Ein neues Dual-Mobility-Hüftimplantat reduziert das Risiko einer Gelenkverrenkung bei älteren Patienten mit hüftnahen Oberschenkelhalsbrüchen um 70 Prozent. Das zeigt eine große randomisierte Studie aus Schweden und Großbritannien. In der Studie mit 1.600 Patienten ab 65 Jahren lag die Luxationsrate nach einem Jahr bei 1,3 Prozent in der Dual-Mobility-Gruppe, verglichen mit 4,2 Prozent bei Standardimplantaten. Auch die Gesamtrate chirurgischer Komplikationen war niedriger. Das Implantat besteht aus einer kleinen Kugel, die in einer größeren Kunststoffkugel eingebettet ist und so eine höhere Stabilität bietet. Es erfordert keine neue Technologie oder zusätzliche Schulung der Chirurgen und kann daher unmittelbar in der klinischen Praxis eingesetzt werden. „Es ist extrem schmerzhaft, wenn ein Hüftimplantat auskugelt. Die Patienten benötigen dann eine Sedierung oder weitere Operationen“, erklärte Nils Hailer von der Universität Uppsala, einer der Studienleiter. Eine Luxation beeinträchtige die Lebensqualität erheblich und… 

Diffusion MRI of brain white matter with zoomed-in insets comparing projection and association fibers, then a schematic of fiber tracts.

Gehirn-Reinigungssystem bei ME/CFS-Patienten gestört

Brisbane (LabNews Media LLC) – Bei Menschen mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist die Fähigkeit des Gehirns, schädliche Abfallstoffe zu entfernen, beeinträchtigt. Das haben Forschende der Griffith University in Australien erstmals mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) nachgewiesen. Die sogenannte glymphatische Funktion dient der Reinigung des Gehirns von toxischen Substanzen. Bei ME/CFS-Patienten ist diese Reinigung gestört, was zu einer Anreicherung von Abfallstoffen, neuroinflammatorischen Prozessen und Symptomen wie Brain Fog führen kann. Die Studie zeigt zudem einen Zusammenhang mit Schlafstörungen und kognitiven Beeinträchtigungen. „Diese Studie ist die erste, die eine gestörte glymphatische Funktion bei ME/CFS mithilfe der MRT nachweist und damit eine mechanistische Erklärung für die von anderen Teams berichteten entzündlichen Veränderungen liefert“, erklärte Dr. Kiran Thapaliya, Erstautor der Studie. Schlechter Schlaf sei mit einer unzureichenden Abfallbeseitigung verbunden. Die Forschenden sehen in den Ergebnissen Potenzial für nicht-invasive Diagnoseverfahren und neue Behandlungsansätze, die auf… 

KI Entitäten analysieren disruptives US Medienunternehmen LabNews Media LLC

Das Medienunternehmen LabNews Media LLC hat mit vollständig KI-generierten Moderatoren im Podcast-Format „Diagnose Deutschland“ eine weltweite Premiere gefeiert. Die künstlichen Entitäten analysierten dabei das hauseigene, hochgradig disruptive Geschäftsmodell des Netzwerks, das die traditionelle Medienlandschaft fundamental herausfordert. [1] Das disruptive Medienmodell von LabNews Media Im Gegensatz zu klassischen Legacy-Medien bricht LabNews Media LLC gezielt mit etablierten Strukturen: [2] Strukturierte Übersicht der LabNews-Plattformen Das Netzwerk dezentralisiert die Verbreitung von evidenzbasiertem Journalismus über thematisch segmentierte, zensurresistente Plattformen: [2, 4] Plattform [1, 2, 3, 4] Themenschwerpunkt Redaktionelle Leitung (u.a.) labnews.ai Life Sciences, Biotechnologie & Digital Health Vlad Georgescu (Investigativjournalist) & Marita Vollborn (Wissenschaftsjournalistin) pugnalom.io Umwelt- und Naturschutz / Klima – defense-news.io Verteidigung & Geopolitik – augenauf.blog Gesellschaft & Investigatives – Relevanz des KI-Einsatzes Die Moderation der Podcast-Folge durch KI-Entitäten unterstreicht den technologischen Wandel der Medienbranche im Jahr 2026. Während immer mehr Medienhäuser mit synthetischen… 

Reception area of a prenatal clinic with two healthcare professionals talking to a pregnant woman and her partner; modern curved desk and glass walls in a bright lobby.

PGT-A als wichtiges Hilfsmittel bei komplexen Fruchtbarkeitsstörungen

Die IVI-Kliniken setzen die Präimplantationsdiagnostik zur Erkennung von Aneuploidien (PGT-A) gezielt bei Patientinnen und Patienten mit komplexen Fruchtbarkeitsproblemen ein. Die Methode soll helfen, die Erfolgschancen einer IVF-Behandlung zu verbessern und Fehlgeburten zu reduzieren. PGT-A ermöglicht die Untersuchung von Embryonen auf Chromosomenstörungen vor dem Transfer in die Gebärmutter. Hintergrund Aneuploidien, also Abweichungen in der Chromosomenzahl, gehören zu den häufigsten Ursachen für Implantationsversagen und Fehlgeburten. Besonders bei Frauen ab einem bestimmten Alter, bei wiederholten Fehlgeburten oder bei wiederholtem Implantationsversagen kann PGT-A sinnvoll sein. Die Methode wird nicht routinemäßig bei allen IVF-Behandlungen eingesetzt, sondern vor allem in komplexen Fällen. Wie funktioniert PGT-A? Bei der Präimplantationsdiagnostik werden im Rahmen einer IVF-Behandlung Embryonen im Blastozystenstadium biopsiert. Aus wenigen Zellen wird das genetische Material entnommen und auf Chromosomenanomalien untersucht. Nur Embryonen ohne nachweisbare Aneuploidien werden für den Transfer ausgewählt. Die Untersuchung erfolgt mit moderner Sequenzierungstechnologie. Bedeutung… 

KI-generierte Moderatoren analysieren disruptives Medienmodell von LabNews Media LLC. Symbolbild, KI generiert. Credits: LabNews Media LLC

Weltneuheit: KI-generierte Moderatoren analysieren disruptives Medienmodell von LabNews Media LLC

In einer weltweiten Premiere haben zwei vollständig künstlich generierte Entitäten eine komplette Podcast-Episode des Formats „Diagnose Deutschland“ moderiert. Die KI-Moderatoren setzen sich in der neuen Folge mit dem Medienmodell des LabNews Media Network auseinander und bewerten es als massiv disruptiv für die traditionelle Medienlandschaft. Die Episode beleuchtet, wie das Unternehmen mit Chefredakteuren wie dem Investigativjournalisten Vlad Georgescu und der Wissenschaftsjournalistin und Künstlerin Marita Vollborn klassische Finanzierungs- und Verbreitungswege der Branche auf den Kopf stelle. Statt Paywalls und Datensammlung setze LabNews auf vollständige Offenheit der Inhalte, darunter thematisch segmentierte Plattformen wie labnews.ai für Biotechnologie und Digital Health sowie pugnalom.io für Umwelt- und Klimathemen. Die KI-Moderatoren hoben hervor, dass das Unternehmen bewusst auf die Erhebung von Nutzerdaten verzichte und Inhalte für KI-Trainingsdaten frei zugänglich mache. Dadurch entstehe eine optimierte Struktur für maschinelles Lesen und eine potenziell deutlich größere Reichweite über Algorithmen und… 

Gesetzeslücke beschert Pflegeheimen Gewinne - auf Kosten der Heimbewohner. Symbolbild. KI generiert. Credits: LabNews Media LLC

AOK Nordost fordert schärfere Rückzahlungspflicht bei zu wenig Pflegepersonal

Pflegeheimbetreiber, die weniger Personal einsetzen als vertraglich mit den Pflegekassen vereinbart, werden nach Ansicht der AOK Nordost finanziell zu selten zur Verantwortung gezogen. Die Krankenkasse fordert gemeinsam mit dem GKV-Spitzenverband, dass zu viel gezahlte Gelder für Personal künftig vollständig zurückgezahlt werden müssen. Dies solle über eine Senkung der Eigenanteile im darauffolgenden Jahr erfolgen, teilte die AOK Nordost mit. Grund für die derzeitige Situation sei eine Gesetzeslücke, erklärte Jens Kreutzer, Fachbereichsleiter Pflege der AOK Nordost. Kassen, Sozialhilfeträger und Heimbetreiber verhandelten im Voraus die Kosten für einen Pflegeplatz, wonach sich auch die Höhe der Eigenanteile richte. Im Nachhinein werde jedoch selten überprüft, ob das Geld tatsächlich zweckgebunden für Personal ausgegeben worden sei. Überschüsse dürften nach dem Elften Sozialgesetzbuch als Gewinne einbehalten werden. Zwar könnten die Kassen bei nachgewiesener absichtlicher Unterbesetzung oder lang unbesetzten Stellen Leistungskürzungen verlangen. Diese müssten jedoch von Betreibern, Kassen… 

Die telefonische Krankschreibung in Deutschland ist nach Willen der Bundesregierung Geschichte. Symbolbild. KI generiert. Credits: LabNews Media LLC.

AOK-Chefin kritisiert geplante Abschaffung der telefonischen Krankschreibung als Symbolpolitik

Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann, hat die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Abschaffung der telefonischen Krankschreibung kritisiert. Die Maßnahme sei reine Symbolpolitik und werde den Krankenstand nicht senken. Mehrere Auswertungen zeigten, dass die Einführung der Krankschreibung per Telefon nicht die Ursache für den starken Anstieg der Arbeitsunfähigkeitsmeldungen in den letzten Jahren sein könne, erklärte Reimann. Der geringe Anteil der telefonischen Krankschreibungen könne den starken Anstieg der AU-Fälle nicht erklären. Dieser sei vielmehr unter anderem durch die Einführung der elektronischen Krankmeldung im Jahr 2022 verursacht worden, die zu einer vollständigeren Erfassung der Bescheinigungen bei den Krankenkassen geführt habe. Für einen Missbrauch der telefonischen Krankschreibung gebe es keine Evidenz, betonte die AOK-Chefin. Die Abschaffung sei daher keine wirksame Maßnahme, um den Krankenstand zu senken. Zudem sei nicht nachvollziehbar, was die verpflichtende Vorlage der AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag mit dem Ziel… 

Blue DNA double helix amid a vibrant cellular background with the word GENTHERAPIE at the top and the subtitle 'Reparatur und Heilung auf molekularer Ebene'—illustration of gene therapy concept.

FDA genehmigt Gentherapie Casgevy für Kinder ab zwei Jahren

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die Zulassung der Gentherapie Casgevy (exagamglogene autotemcel) auf Kinder ab einem Alter von zwei Jahren mit Sichelzellkrankheit oder transfusionsabhängiger ?-Thalassämie ausgeweitet. Damit steht die CRISPR-basierte Therapie erstmals auch für sehr junge Patienten zur Verfügung. Bisher war Casgevy ab einem Alter von zwölf Jahren zugelassen. Hintergrund Die Sichelzellkrankheit und die transfusionsabhängige ?-Thalassämie sind schwere genetische Bluterkrankungen, die bereits im frühen Kindesalter zu schweren Komplikationen führen können. Viele Betroffene leiden unter wiederkehrenden schmerzhaften Krisen oder sind auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen. Bisherige Behandlungen lindern Symptome, heilen die Erkrankungen jedoch nicht. Wirkprinzip von Casgevy Casgevy ist eine einmalige autologe Stammzelltherapie. Dabei werden dem Patienten eigene Blutstammzellen entnommen, mit der CRISPR/Cas9-Technologie genetisch verändert und anschließend zurücktransplantiert. Die Veränderung führt zu einer erhöhten Produktion von fetalem Hämoglobin, das die krankhaften Effekte der Sichelzellkrankheit und der Thalassämie mildert. Zulassungsgrundlage Die Erweiterung der Zulassung… 

Mayo Clinic identifiziert neue Zielstrukturen für individuelle Epilepsie-Therapie

Forscher der Mayo Clinic haben detaillierte Karten des Pulvinar, eines Teils des Thalamus, erstellt und dabei gezeigt, dass diese Region wesentlich komplexer ist als bisher angenommen. Subregionen, die teilweise nur wenige Millimeter voneinander entfernt liegen, sind mit unterschiedlichen Hirnnetzwerken verbunden. Die Erkenntnisse sollen eine präzisere Tiefenhirnstimulation bei medikamentenresistenter Epilepsie ermöglichen. Die Studie wurde im Journal of Neuroscience veröffentlicht. Hintergrund Etwa ein Drittel der Menschen mit Epilepsie spricht nicht ausreichend auf Medikamente an. Für diese Patienten kommt die Tiefenhirnstimulation (Deep Brain Stimulation, DBS) infrage, bei der Elektroden gezielt Hirnregionen stimulieren, um Anfälle zu unterdrücken. Der Thalamus, insbesondere der Pulvinar, gilt als vielversprechendes Ziel, weil er sensorische Informationen weiterleitet und mit weitreichenden Hirnnetzwerken verbunden ist. Wichtige Ergebnisse Die Untersuchung an 30 Patienten mit medikamentenresistenter Epilepsie zeigte, dass der Pulvinar keine einheitliche Struktur ist. Subregionen, die teilweise nur etwa drei Millimeter voneinander entfernt…